Do., 03. Sept. | Kongresszentrum Westfalenhallen

Betriebliches Suchtkonzept

Sucht ist nicht nur ein Privatvergnügen; auch am Arbeitsplatz kommt sie vor - aber versteckter. Reden wir über Alkohol, Tabletten und Aufputschmittel sowie innerbetriebliche Lösungsansätze, das Stufenkonzept und die richtige Kommunikation in heiklen Fällen.
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Betriebliches Suchtkonzept

Zeit & Ort

03. Sept. 2020, 09:00 – 16:00
Kongresszentrum Westfalenhallen, Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund, Deutschland

Über die Veranstaltung

Mindestens 10% der arbeitenden Bevölkerung haben ein ernstes Problem mit Drogen. Diese Tatsache macht auch vor Unternehmen und Behörden nicht halt und kann im beruflichen Alltag zu erhöhten Ausfallzeiten, Unfällen und Fehlerquoten führen. Mittels eines gut strukturierten innerbetrieblichen Suchtkonzepts und einer gelebten Betriebsvereinbarung kann die Prävention von Suchterkrankungen und das Erkennen von suchtbedingten Störungen auch arbeitgeberseitig unterstützt werden. Insbesondere das Tabu „Drogenkonsum“ und die schwierige Gesprächsführung mit Betroffenen werden hier thematisiert. Das Seminar gibt medizinische, arbeitsrechtliche und gesellschaftliche Hintergrundinformationen zu diesem komplexen Thema. Neben einem Exkurs in die von Drogen inspirierte Kunst geht es auch um Therapieansätze, Wiedereingliederung in den Beruf und um die Umsetzung eines konkreten Stufenplans.

Zielgruppe:

Das Intensiv-Seminar richtet sich an Menschen in Behörden oder Unternehmen, die ein innerbetriebliches Suchtkonzept bzw. eine „Suchtvereinbarung“ umsetzen möchten und hierfür Hintergrundinformationen, Gesprächsmethoden und Beispiele aus der Praxis kennen lernen wollen. Dies können z.B. Führungskräfte, Personalverantwortliche, Gesundheitsbeauftragte und Betriebsräte sein. 

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